Freitagsfragen

Heute wieder mit sehr schönen Fragen von der Brüllmaus, so dass ich mich entschieden habe, mitzumachen.

1.) Kannst Du Dich anderen gut anvertrauen?
Ich denke schon, es kommt natürlich auf die Person an. Die Frage ist immer, ob ich es auch will; da lautet die Antwort nein.

2.) Führst Du Tagebuch? Warum/ warum nicht?
Ja, schon als Kind angefangen und (leider immer wieder mit Unterbrechungen) bis heute durchgezogen. Als Kind fand ich es spannend, als Teenie notwendig. Einsatztagebuch zu führen hilft mir, am Ende des Tages zu reflektieren, außerdem kann ich so viel schneller neue Beiträge zusammenstellen. Und jetzt als Erwachsener schreibe ich gerne Tagebuch, weil ich damit eine Art Vermächtnis schaffen will.

3.) Was fandest Du als Kind am Erwachsensein toll, was sich als gar nicht so toll herausstellte?
Als Kind dachte ich, dass es immer so toll ist, wenn man einfach so weg gehen kann, ohne, dass man jemanden fragen muss, oder Bescheid geben muss. Als Erwachsener denke ich, dass dieses „Bescheid geben“ und „fragen“ eine schönes Zeichen der Liebe und Fürsorge war.

4.) Die Wahl der Qual: Einen Shitstorm auslösen oder völlig von der Internetwelt ignoriert werden?
Ignoriert zu werden. Finde ich nicht so schlimm, ist ja nicht Real Life

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Freitagsfragen

Heute habe ich mich entscheiden, die Fragen von Brüllmaus zu beantworten, weil ich sie ganz interessant fand.

1.) Es ist Freitag, der 13. Bist du abergläubisch?

Tatsächlich, heute ist Freitag, der 13. Ich bin überhaupt nicht abergläubisch und das aus verschiedenen Gründen. Ich glaube nicht, dass eine Zahl so einen Einfluss auf meinen Leben nehmen kann, dass ich vor etwas, das am 13. passieren könnte, Angst haben könnte oder was auch immer. Wenn ich die Frage ändern könnte –  ja, ich bin gläubig 🙂

2.) Kannst du verzeihen?

Ich glaube, vergeben fällt niemandem leicht. Hier einfach ohne weitere Kommentare ein kurzes und ehrliches Ja.

3.) Der Nachbar, der seinen Hamster nach dem Urlaub nicht mehr zurück haben möchte, hat Entscheidungsbefugnis über Deinen Arbeitsplatz. Wie reagierst Du unter dieser Prämisse?

Ich denke, dass ich den Hamster einfach weiter gegeben hätte an jemanden, der ihn haben will, denn wenn der Nachbar ihn nicht haben will, nehme ich ihn lieber so lange, bevor er leidet. Und da ich ja im Sinne des Nachbarns gehandelt habe, bezweifle ich, dass ich Angst um meinen Arbeitsplatz haben sollte 🙂

4.) Die Wahl der Qual: Wissen wie Du stirbst oder wissen wann Du stirbst?

Ich muss sagen, dass mich beides weniger interessiert. Das hat zwei bestimmte Gründe:
1. für mich ist der Tod nur eine Zwischenstation, es kommt mir darauf an, wie viel Leben ich meinem Leben hier auf Erden gegeben habe und wie viel „Schätze im Himmel“ ich gesammelt habe.
2. ich habe keine Angst vor dem Tod und auch der Mechanismus hat für mich keine Relevanz, denn selbst, wenn ich wissen würde, hätte ich keine Möglichkeit, es zu beeinflussen.
Ich bin generell eher ein Mensch, der nicht wissen würde, was die Zukunft bringt 🙂

 

Liebe Brüllmaus, es hat mir Spaß gemacht 🙂

Blogparade: Ich und die Medizin

Hallo 🙂 es ist im Moment ziemlich ruhig hier geworden. Aber keine Sorge, das wird besser in den nächsten Wochen.

Heute möchte ich an einer Blogparade teilnehmen, die die liebe Anne von „Mein praktisches Jahr“ initiiert hat.

Ich finde die Idee sehr schön und habe mir auch überlegt, dass ich einiges dazuschreiben werde. Geschichten über den Rettungsdienst findet ihr zu Genüge in meinem Blog, deshalb werdet ihr heute nur hören, was ich von meinem Beruf und dem Rettungsdienst im Allgemeinen halte.

Ich bin mit Leib und Seele Rettungsassistentin. Das hat aber erstmal nichts zu sagen. Ich bin auch mit Leib und Seele Schwester, Tochter, Freundin, Vertraute. Ich möchte meine Arbeit, egal um was es geht, gut machen und mit meinem Herzen dahinter stehen.

Der Rettungsdienst ist eine interessante Domäne. Interessante Einsätze wechseln mit unglaublich unnötigen Fahrten ab und an manchen Tagen sitzen wir 10 Stunden in der Wache und fragen uns, was wir überhaupt machen, während wir an den anderen Tagen nicht mal sicher sein können, ob das Auto genügend Material hat, weil wir weder zum Kontrollieren des Bestandes noch zum Auffüllen kommen. Es gibt Einsätze, an denen die Menschen unglaublich dankbar sind, so dass es schon fast unangenehm ist während bei anderen Notfällen die Menschen so unverschämt sind, dass man annehmen muss, sie haben ihre gute Kinderstube vergessen (geschweige denn jemals eine genossen).

Die Einsätze haben eines gemeinsam: sie zeigen uns Einblicke, die kein normaler Mensch sehen. Da ist es die sonst top angezogene, immer picobello geschminkte Juristin, die sich keinen Fehler erlaubt, hier aber barfuß und vollkommen durch den Wind im Garten umherirrt. Da sehe ich den 15-jährigen Teenager, der nie weint und vor allem Menschen als eiskalt beschrieben wird. Jetzt liegt er vor mir auf der Trage und hält sich den Bauch und will von mir das Versprechen haben, dass er nicht Krebs hat. Die ältere Dame, die nie im Schlafanzug auf die Veranda gehen würde um die Wäsche aufzuhängen präsentiert sich uns mit ihrem Nachtgewand und verschämt will sie alles zurechtzupfen.

Die Menschen sind peinlich berührt, weil wir sie in diesem Zustand sehen, und selbst wenn wir ihr sagen, dass es uns nichts ausmacht, fühlt sich jeder einzelne in einer seltsamen Situation.

Und das ist das, was den Rettungsdienst ausmacht. Wenn jemand den Begriff Rettungsdienst hört, bringt er das immer mit schlimmen Unfällen, aggressiven Jugendlichen, spektakulären Rettungseinsätzen und wagemutigen Reanimationen in Verbindung.
Meiner Meinung nach macht den Rettungsdienst eines aus: das Zwischenmenschliche. Nein, ich glaube nicht, dass man das Fachwissen nicht braucht und man mit paar netten Worten die Situation gut reden kann.
Ich weiß aber, dass einige wenigen Worte helfen können, einem Menschen die Angst zu nehmen. Dass eine mitfühlende Geste so viel bedeuten kann und helfen kann, sich nicht mehr unwohl zu fühlen.

Und, was ganz wichtig ist: egal, was die Menschen vom Rettungsdienst halten, egal wie wir als Helden beschrieben werden und egal wie oft einige unserer Zunft sich als die Lebensretter schlechthin sehen. Der Rettungsdienst ist eine Tätigkeit mit unglaublichen Privilegien, aber auch mit einer großen Verantwortung. Nicht mehr und auch nicht weniger.

 

Titelbild: made by Anne 🙂 total schön, oder?

Versatile Award

Anne hat mich in ihrem Blogpost verlinkt und da ich kein Spielverderber sein möchte, mache ich natürlich mit 🙂 werde aber niemanden mehr verlinken.

Ich soll 7 Fakten über mich posten.

  1. Rettungsassistentin war nie mein Traumberuf. Als Kind dachte ich nie, dass ich mal mit Blaulicht durch die Straßen fahren werde.
  2. Ich plane alles durch. Wann ich aufstehe, wann ich was mache und wann ich schlafen gehe. Alles eine Frage der Organisation.
  3. Ich bin was die Arbeit angeht, ein sehr gewissenhafter Mensch und gehe immer 100% sicher, dass das, was ich mache, richtig und nützlich ist.
  4. Wie mein Blog schon verrät, bin ich ein gläubiger Mensch.
  5. Eigentlich würde ich mein Leben lang durchschlafen, aber es gibt so viele interessante Sachen, die man tun kann, also leidet der Schlaf drunter.
  6. Ich versuche immer ehrlich zu sein, egal um was es geht.
  7. In meinem Leben gibt es hohe Ziele, die ich erreichen möchte und auf die ich hinarbeite.

Jetzt wisst ihr ein wenig mehr über mich 🙂

In eigener Sache

Hallo 🙂

Im Moment hat sich einiges bei mir geändert. Ich habe weniger Zeit, regelmäßig Beiträge zu schreiben. Das habt ihr sicherlich auch schon gemerkt.

ich möchte nicht so gerne öffentlich berichten, was sich genau geändert hat, jedoch könnt ihr mich gerne entweder hier in der Kommentarfunktion oder unter meiner E-Mail-Adresse (hier zu finden) kontaktieren.

Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit zwischen den Jahren und einen wundervollen Start in das neue Jahr.

Gottes Segen!

In eigener Sache

Für die, die sich wundern, dass ich hier keinen Ton über aktuelle Geschehnissen verliere.
Nein, sie gehen nicht an mir vorbei und trotz Dauer-Diensten bekomme ich alles sehr gut mit.
Ich möchte mich jedoch sowohl hier im Blog als auch im Internet allgemein strikt neutral gegenüber allen politischen Themen verhalten, soweit es mir zumindest gelingt.
Ich möchte in keinster Weise eine bewertende oder anklagende Äußerung treffen, selbst wenn dies hier meine eigene und persönliche Seite ist.

Vielen Dank für euer Verständnis.

Auf ein neues

Die Zeit fliegt davon.
Kaum war es Januar 2014 wurde es schon Sommer, Herbst und der Schnee kam. Gerade habe ich erst Ostern gefeiert, schon steht wieder Neujahr vor der Tür.
Es ist gut, wenn uns die Zeit, die verrinnt als etwas erscheint, das uns weiterbringt, uns ändert.
Auch diese Feiertage verbringe ich zum größten Teil auf der Arbeit.
Also heißt es auch dieses Jahr:
Leben retten, Menschen helfen, leise beten.

Ich wünsche euch ein schönes neues Jahr.

Ein ganz normaler Tag (2)

14:00 Uhr Wir haben es geschafft, etwas zu essen und nun müssen wir weitermachen.
Ein Auto muss nun zum TÜV und das andere zum Reifen wechseln. Ich schicke erstmal die Kollegen zum Reifenwechseln weg, das geht erfahrungsgemäß schnell. Dann kommen die anderen dran.

14:30 Uhr Leider macht uns die Leitstelle einen Strich durch die Rechnung und schickt das TÜV-Auto zu einer Verlegung weg. Pech gehabt, diskutieren hilft nicht, auch dass es nur eine halbe Stunde dauert, bis das andere Auto fertig ist. Ist so.

15:10 Uhr Die Arbeit im Lager muss noch zu Ende gemacht werden, einige Sachen auf der Wache sortiert, ein-und aufgeräumt werden. Zudem brauchen die Autos eine dringende Wäsche. So plätschert die Zeit vor sich hin. Zwischendurch haben wir alle paar Einsätze, kurze Einweisungen.

16:30 Uhr Der Kaffee ist frisch durch, der Kuchen steht auf dem Tisch, die Stille wird durchbrochen. Wir müssen leider die Kaffeetafel verlassen. Es geht zu einem Kind, 1 Jahr alt, bewusstlos. Ich drück aufs Gas, meine Kollegin hält sich krampfhaft fest. Die Straße ist frei, ich spreche immer paar Stoßgebete, dass wir rechtzeitig ankommen.
Hinter mir sehe ich das NEF, der Kollege ist für seinen sportlichen Fahrstil bekannt. Somit treffen wir gleichzeitig ein.
Draußen stehen zwei ältere Herren und drinnen hören wir Schluchzen. Schnell gehen wir in das Haus hinein. Auf dem Bett liegt ein kleines Kind, das mehr oder weniger bedingt ansprechbar ist und soweit ausreichend atmet. Laut Eltern ist das bis jetzt kerngesunde Kind in den letzten Tagen immer schlapper geworden, hätte viel getrunken und heute war es so schläfrig und momentan bekommen sie es nicht richtig wach.
Unsere Verdachtsdiagnose steht und ein BZ-Stix bringt astronomisch hohe Werte. Wir erklären den Eltern, worum es sich bei dem Jungen handelt und sagen, dass wir jetzt gleich in die Klinik fahren werden.
Ich bin froh, dass Dr. 14G da ist und somit bekommt das Kind einen i.v.-Zugang und etwas Flüssigkeit.
Auf schnellem Wege geht es zur Kinderklinik.

17:30 Uhr Abladen, Übergabe, Auto wieder richten und weiter gehts. Eine Kollegin möchte gern noch paar Informationen über einige Geräte und die FSJlerin will noch einige fachlichen Fragen klären.

18:20 Uhr Jetzt darf nichts passieren. Denn in einiger Zeit werden wir abgelöst.
Dann piepst es wieder. Doch es ist nicht unser Notfall. Mal sehen, ob wir es schaffen. Wir räumen noch etwas auf, damit alles schön sauber ist.

18:45 Uhr Das Auto meines Kollegen ist schon zu sehen. Der Feierabend ist endlich da.
Ich übergebe ihm den Melder und informiere ihn über den Tag. Sage, dass einige Aufgaben leider nicht erledigt werden konnten und dass das Auto soweit aufgefüllt und gerichtet ist.

18:55 Uhr Während dem Umziehen höre ich den Melder.
Es scheint so weiterzugehen.
Ich habe jetzt Feierabend.

Ein ganz normaler Tag (1)

Heute möchte ich euch einen ganz normalen Tag in einer Rettungswache beschreiben. Bei einigen läuft das ähnlich ab, andere haben komplett andere Strukturen und Zeiten.

06:40 Uhr Mein Auto rollt auf den Parkplatz, in der Wache nehme ich mir meine Hose, meinen Polo und vielleicht einen Sweater. Meine Kollegin ist auch schon da.

06:45 Uhr Die Kollegen der Nachtschicht sitzend mit kleinen Augen und großen Kaffeetassen am Tisch. Von meinem Kollegen erhalte ich Melder, Schlüssel und Informationen, wie die Nacht lief, was (noch) aufgefüllt werden sollte und so weiter.

07:00 Uhr Ich checke ab, welche Aufgaben heute erledigt werden müssen, was vom Vortag übrig geblieben ist und welche Termine anstehen.
Heute muss eines der Autos zum TÜV, das andere bekommt neue Reifen, mal sehen, wie wir das unterkriegen.
Während ich noch nachdenke geht schon der Melder. Meine Kollegin und ich gehen Richtung Auto und erhalten die Einsatzmeldung: AZ-Verschlechterung, CA-Patientin
In der Wohnung der Patientin ist es ziemlich warm, trotzdem friert sie sehr. Sie bekommt seit einigen Wochen Chemo-Therapie und nun steigt seit gestern die Temperatur kontinuierlich. Momentan befinden wir uns bei 39,6 Grad. Hier mache ich nicht lange rum, die Patientin wird eingeladen, die Werte gemessen, ein Zugang etabliert und es geht in die Notfallaufnahme. Unterwegs messe ich immer wieder die Temperatur und die Werte, sowohl die Temperatur als auch die Herzfrequenz steigen, doch die Dame ist immer noch wach, ansprechbar und voll orientiert.

08:10 Uhr Nach der Übergabe gehts wieder auf die Wache zurück. Unterwegs kaufen wir kurz beim Bäcker ein (ja, auch wir brauchen etwas Nahrung).

08:20 Uhr Wir müssen noch die verbrauchten Materialien auffüllen, das Protokoll zu Ende ausfüllen und den EDV-Bericht schreiben.
Nach nach trudeln die andern Kollegen ein, andere gehen wieder oder haben einen Einsatz.

09:15 Uhr Meine Kollegin hängt die vollen Wäschesäcke ab, bringt den Müll raus und räumt in der Küche auf. Ich lese eine Fachzeitschrift und die andere RTW-Besatzung wiederholt für das Examen des RS, der heute auf dem Auto fährt.

10:00 Uhr Der andere RTW muss jetzt eine Verlegung fahren. Wir gehen in den Lagerraum und schauen das Material durch, notieren was muss bestellt werden, räumen Sachen auf, die nicht korrekt eingeräumt und so weiter. Diese Aufgabe nimmt viel Zeit in Anspruch.

Um 10:45 Uhr werden wir unterbrochen, es geht zu einem Notarzteinsatz, Verkehrsunfall, 1 Person verletzt.
Schnell wird das Lager abgeschlossen und der Einsatzort angefahren. Einer 19-jährigen wurde die Vorfahrt genommen, sie war mit einem Roller unterwegs, der Verursacher mit einem Q5.
Das Mädel liegt auf der Straße, ist noch wach, jedoch bedingt ansprechbar. Ein kurzer Bodycheck ergibt Verletzungen im Thoraxbereich und Abdomen. Sie hatte zwar einen Helm auf, trotzdem hat sie eine imposante Kopfplatzwunde.
Da sie immer mehr eintrübt und ihre Atmung insuffizient wird, intubieren wir vor Ort. Zum Glück ist einer unserer besten Ärzte da, der nicht den Kopf verliert.
Es erfolgt die Anmeldung im Schockraum und auf schnellsten Wege geht es in die Klinik.

12:00 Uhr Die Patientin ist bereits auf dem Weg in den OP. Wir erledigen im Krankenhaus unsern Papierkram und fahren zur Wache zurück.

13:00 Uhr Bis wir alles geputzt, aufgeräumt und aufgefüllt haben, ist eine Stunde vergangen. Langsam macht sich unser Magen bemerkbar und wir überlegen, was wir heute zu Mittag essen wollen.

Fortsetzung…

Stöckchen

Vor einigen Tagen hat mir jemand ein sogenanntes Stöckchen zugeworfen. Ich beantworte die Fragen, werde es jedoch nicht weiterreichen.

1) Hund, Katze, Fisch & Co. Hast du Haustiere und welche(s) sind/ist es?
Leider habe ich keine Haustiere.

2) Welches Lied hat dich das letzte Mal zum Nachdenken angeregt und worüber hast du dabei nachgedacht?
Es gibt nicht nur ein Lied. Jedes Lied kann zum Nachdenken anregen.

3) Bloggst du immer das, was dir gerade aktuell in den Sinn kommt oder schickst du manche Themen und Beiträge bewusst in die Warteschlange?
Mal so, mal so.

4) Welcher Spruch/Zitat/Weisheit hältst du für besonders bedeutsam und warum?
Aus bestimmten Gründen muss ich verzichten, es hier zu nennen. Sorry.

5) Weihnachten naht. Schaffst du es in dieser Zeit diszipliniert zu bleiben oder erwacht das Krümelmonster in dir? Was sind deine Lieblingsplätzchen?
Wer rettet der fettet… 🙂

6) Was ist dein Lieblingsbuch und was magst du daran besonders?
Die Lebensgeschichte eines außergewöhnlichen Mannes.

7) Wenn du einen Wunsch frei hättest: Was würdest du an deinem Leben ändern?
Es gibt immer etwas. Doch ich versuche, das Beste aus allem zu machen und denke über sowas nicht nach.

8) Der Körper und Verletzungen: Welcher Typ bist du? Hypochonder, Realist oder hart im Nehmen (warum soll ich wegen DER Kleinigkeit zum Arzt gehen)?
Ich bin Rettungsassistentin, da geht man erst zum Arzt, wenn man es selbst nicht mehr entscheiden kann 🙂

9) Wann warst du das letzte Mal fassungslos über das Verhalten deiner Mitmenschen und was hat dich aus der Fassung gebracht?
Vor einigen Tagen im Einsatz (über inkompetentes Handeln).

10) Was ist für euch bei Freunden/in einer Beziehung ein absolutes No-Go?

Unehrlichkeit

11) Ich habe eine Schwäche für…
uiiii  (Geheimnis 🙂 )

 

Ich hoffe, ihr versteht, dass ich die Fragen so neutral wie möglich beantworten möchte und muss, um meine Anonymität weiterhin zu gewährleisten. Da ich netterweise ein Stöckchen erhalten habe, möchte ich gerne auch die Fragen beantworten, jedoch in einer anderen Art und Weise.